Unterwegs in Fernost mit Trekkingrad
Geschrieben von Clown am Freitag, 11. März 2011
Letztes Jahr habe ich meiner Schwester in Hongkong besucht. Sie und mein Schwager sind dorthin ausgewandert und leben dort bereits zwei Jahre. Vor Antritt der Reise habe ich sie gefragt, wie es sich in Hongkong mit dem Fahrradfahren verhält. Sie sagte mir dass man dort ganz selten einen Menschen mit einem Fahrrad sieht. Sie sollte Recht behalten. Trotzdem wollte ich nicht auf die Mitnahme meines Trekkingrad verzichten und nahm somit eine erhöhte Gebühr für den Transport im Flugzeug in Kauf. Noch vor Antritt der Reise habe ich mich von Toms Bike Corner beraten lassen und mir das Trekkingrad zugelegt.
Hongkong auf dem Fahrrad
In Hongkong, bei schlechtem Wetter angekommen verbrachte ich die ersten zwei Tage erst einmal in der Wohnung meiner Schwester. Am dritten Tag schien endlich die Sonne, so dass es nicht lange dauerte bis ich auf meinem Trekkingrad saß. Ich war ganze zwei Stunden unterwegs in Richtung Hongkong Island. Schon von der Ferne aus konnte ich teile der atemberaubenden Skyline erkennen. Doch ich hatte das Gefühl das nicht die Skyline und die vielen Sehenswürdigkeiten im Mittelpunkt standen sondern meine Wenigkeit auf Grund des Fahrrads. Denn die vielen Chinesen, die gewöhnlich zu Fuß ihre Wege absolvieren blickten mich an, als hätten sie so ein Trekkingrad mitten in der Stadt noch nie gesehen. Die Blicke störten mich nicht besonders, denn ich war stolz darauf, mein Trekkingrad mitgenommen zu haben.
Überfahrt
In Kowloon angekommen konnte ich auch wie viele andere Touristen die Skyline gegenüber auf der Insel bestaunen. An diesem Abend beschloss ich die Reise noch weiter mit dem Rad fortzusetzen und stellte mich an dem Star Ferry Pier an, um mit meinem Trekkingrad den Fluss zu überqueren. Doch nur mit viel Überredungskunst und einem kleinen Handgeld machte der Fährmann eine Ausnahme und so durfte ich auch mein geliebtes Fahrrad mit auf die Fähre nehmen, die eigentlich zu jeder Zeit überfüllt ist.
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Hongkong auf dem Fahrrad
In Hongkong, bei schlechtem Wetter angekommen verbrachte ich die ersten zwei Tage erst einmal in der Wohnung meiner Schwester. Am dritten Tag schien endlich die Sonne, so dass es nicht lange dauerte bis ich auf meinem Trekkingrad saß. Ich war ganze zwei Stunden unterwegs in Richtung Hongkong Island. Schon von der Ferne aus konnte ich teile der atemberaubenden Skyline erkennen. Doch ich hatte das Gefühl das nicht die Skyline und die vielen Sehenswürdigkeiten im Mittelpunkt standen sondern meine Wenigkeit auf Grund des Fahrrads. Denn die vielen Chinesen, die gewöhnlich zu Fuß ihre Wege absolvieren blickten mich an, als hätten sie so ein Trekkingrad mitten in der Stadt noch nie gesehen. Die Blicke störten mich nicht besonders, denn ich war stolz darauf, mein Trekkingrad mitgenommen zu haben.
Überfahrt
In Kowloon angekommen konnte ich auch wie viele andere Touristen die Skyline gegenüber auf der Insel bestaunen. An diesem Abend beschloss ich die Reise noch weiter mit dem Rad fortzusetzen und stellte mich an dem Star Ferry Pier an, um mit meinem Trekkingrad den Fluss zu überqueren. Doch nur mit viel Überredungskunst und einem kleinen Handgeld machte der Fährmann eine Ausnahme und so durfte ich auch mein geliebtes Fahrrad mit auf die Fähre nehmen, die eigentlich zu jeder Zeit überfüllt ist.
Training mit der Vibrationsplatte
Geschrieben von Clown am Freitag, 24. Dezember 2010
Als ich heute morgen auf die Waage gestiegen bin, traf mich fast der Schlag. Ich hatte unbemerkt 5 kg zugenommen. Eines war klar, es muss ganz schnell was passieren, damit ich wieder in meine alten Jeans passe. Eine Freundin hatte mir erzählt, dass es Vibrationsplatten gibt, mit denen man abnimmt ohne wirklich viel zu tun. Das wäre doch das Richtige für mich, habe ich mir gedacht. Also ran an den Rechner und im Internet gesucht. Schnell bin ich auf die Seite powrx.de gestoßen. Und tatsächlich auf der Seite powrx.de wird die Vibrationsplatte angeboten. Es gibt auch noch einiges mehr an Geräten, die helfen sollen, das Gewicht zu reduzieren. Da meine Freundin aber so von der Platte schwärmte und ich eigentlich ja ein Sportmuffel bin, wäre das doch genau das Richtige für mich. Toll finde ich, dass mir das Gerät nach Hause geliefert wird und gleichzeitig auch ein Trainingsvideo dabei ist. Ich habe also das Gerät bestellt und schon wenige Tage später stand das gute Stück in meinem Wohnzimmer. Ich habe mir dann gleich die Anleitungen angeschaut und mich dann sofort auf die Platte gestellt. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man auf einer vibrierenden Scheibe steht und man sich dann auch noch vorstellt, alleine durch das Gerüttel nimmt man ab. Aber was soll ich euch sagen, schon nach knapp einer Woche regelmäßigem Durchschütteln hatte ich 500 g verloren. Wenn das in diesem Tempo weitergeht und ich meine Naschsucht unter Kontrolle halte, dann passen bald wieder die alten Jeans. Ich finde das Gerät super.
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